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Verteidigungsstrategie

 


# Sie müssen sich gegen den Vorwurf der Steuerhinterziehung wehren?


Selbst wenn das Ermittlungsverfahren wegen Steuerhinterziehung schon läuft, ist nicht alles verloren. Die Anwälte von Wannemacher & Partner analysieren Ihre rechtlichen Chancen und Risiken und suchen nach der optimalen Verteidigungsstrategie.


Das beste Ergebnis ist aus Mandantensicht die Einstellung des Verfahrens. Tatsächlich lässt sich das mit Verhandlungsgeschick und Fingerspitzengefühl in vielen Fällen erreichen - und zwar selbst dann, wenn der Tatverdacht für eine Anklage ausreicht. Denn das Gesetz lässt die Einstellung eines Verfahrens nicht nur bei Geringfügigkeit zu, sondern auch gegen Auflagen.
Lässt sich die Gerichtsverhandlung nicht verhindern, nehmen sich unsere Steuerrechtler zunächst den objektiven Tatvorwurf der Steuerverkürzung vor und versuchen diesen zu widerlegen. Anders ausgedrückt: Wir machen es der Gegenseite so schwer wie möglich, dem Mandanten nachzuweisen, er sei dem Staat etwas schuldig geblieben.


Lässt sich am objektiven Tatbestand nicht rütteln, greifen wir den subjektiven Tatbestand an. Hier geht es um die Schuldfrage: Hat der Mandant wissentlich und willentlich gehandelt oder hat er nicht? Von der Antwort hängt ab, ob am Ende doch noch alles gut wird. Denn laut Gesetz ist nur die vorsätzliche Steuerverkürzung strafbar.


Dass Wannemacher & Partner vor allem beim objektiven Tatbestand ansetzt, hat einen guten Grund: Hier liegen die größten Chancen für unsere Mandanten. Offenbar ist das vielen nicht bewusst, wie eine Studie zeigt. Als Marienhagen 1986 „Die Einlassungen der Verteidiger im Steuerstrafverfahren“ untersuchte, drehten sich etwa 75 Prozent der Einlassungen um die subjektive Schuldfrage. Den objektiven Tatbestand griffen die Verteidiger vor Gericht dagegen nur in rund 18 Prozent der Einlassungen an - obwohl das erheblich effektiver war.
Die optimale Verteidigung hängt nicht zuletzt vom souveränen Umgang mit der Strafprozessordnung ab. Dieses Regelwerk für Strafverfahren legt zum einen die Rechte der betroffenen Bürger fest. Auch die Kompetenzen der Strafverfolgungsbehörden werden hier definiert - und damit zugleich begrenzt.


Im konkreten Fall achten wir als Rechtsanwälte genau darauf, ob und wann die Steuerfahnder ihre Kompetenzen übertreten. Wo wir fündig werden, pochen wir zum Vorteil unserer Mandanten auf ein korrektes Einhalten der Verfahrensregeln. Als Ergebnis springt zum Beispiel ein Verwertungsverbot für zu Unrecht aufgefundene Beweise heraus. Diese sind damit für die Anklage vor Gericht wertlos.

 

 

 

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