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# Sie sind Steuerberater und werden mit strafrechtlichen Problemen konfrontiert?


Der Beruf des Steuerberaters ist eine gefahrgeneigte Arbeit. Wenn Steuerberater die steuerlichen Interessen ihrer Mandanten wahrnehmen, geraten sie mitunter selbst in die Schusslinie der Strafverfolgungsbehörden. Auch in diesen Fällen hilft Wannemacher & Partner bei der rechtlichen Problembewältigung.

 

Wenn die Mandanten von Steuerberatern an die Vermögensmaximierung durch Steuerminimierung denken, ist das durchaus ein legitimes Ziel. Folglich dürfen die Steuerberater dieses Ziel im Interesse ihrer Mandanten auch mit legalen Mitteln verfolgen. Das schließt nicht aus, dass sie dabei ins Visier der Steuerfahnder geraten. Zwar enthält die Abgabenordnung für Steuerberater keine besonderen Straf- oder Bußgeldtatbestände. Das verhindert aber nicht, dass sie bei strafrechtlichen Ermittlungen gegen Mandanten mitunter ebenfalls in den Strudel geraten.


Ein nicht zu unterschätzender Risikofaktor ist die Komplexität des Steuerrechts. Besonders groß ist das Risiko dort, wo zum Mandantenkreis regelrechte „Steuerverweigerer“ gehören. Kein Steuerberater kann sicher sein, dass keiner seiner Mandanten die Steuerminimierung auch außerhalb des gesetzlich Erlaubten betreibt.


Damit sind Konflikte programmiert. Beispiel: Erhält der Steuerberater Kenntnis von einem Schwarzgeldkonto seines Mandanten im Ausland - ob gewollt oder ungewollt, tut nichts zur Sache - muss er sich über die möglichen Konsequenzen Gedanken machen, wenn er die Steuererklärung für seinen Mandanten erstellt, die Zinsen im Ausland aber nicht auftauchen. So schnell kann ein Steuerberater zum Beteiligten einer Straftat werden.


Eine allgemeine strafrechtliche Verantwortung des Steuerberaters kann sich unter anderem durch die folgenden Vorwürfe und Vorschriften ergeben:

 

# Betrug: § 263 StGB
# Subventionsbetrug: § 264 StGB
# Kreditbetrug: § 265 b StGB
# Untreue: § 266 StGB
# Urkundenfälschung: § 267 StGB
# Konkursstraftaten: §§ 283 ff StGB

Darüber hinaus müssen Steuerberater auch einzelne Vorschriften des HGB, GmbHG und AktG als Gefahrenpotential beachten.

 

 

 

 

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