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# Sie wollen sich angesichts eines Steuerstrafverfahrens gegen berufsrechtliche und verwaltungsrechtliche Nebenwirkungen absichern?


Die Verteidigung im Steuerstrafverfahren erfordert in jeder Hinsicht den Blick über den Tellerrand. So elementar die steuer- und strafrechtlichen Aspekte eines Falls auch sind, der Verteidiger muss die möglichen Nebenwirkungen des Strafverfahrens in anderen Rechtsgebieten im Auge behalten. Die Rechtsanwälte von Wannemacher & Partner achten im Sinne einer optimalen Verteidigungsstrategie stets auf die berufsrechtlichen und verwaltungsrechtlichen Wechselwirkungen des Steuerstrafverfahrens.


Berufsrecht
Die berufsrechtlichen Nebenfolgen können im Einzelfall schwerwiegend sein. So kann Steuerhinterziehung zur Verhängung eines Berufsverbotes führen. Das lässt sich auch nicht durch eine präventive Selbstanzeige verhindern.


Beamte verlieren ihren Beamtenstatus schon ab einem Jahr Freiheitsstrafe. Ähnlich strenge Maßstäbe existieren für Freiberufler: Auch Notare, Rechtsanwälte, Steuerberater und Steuerbevollmächtigte müssen sich jederzeit ihres Berufs als würdig erweisen. Steuerverfehlungen werden mit Verwarnung, Verweis, Geldbuße oder dem Ausschluss aus dem Beruf geahndet.


Selbst Gewerbetreibende müssen mit Folgen rechnen. Ihnen droht bei steuerlicher Unzuverlässigkeit die Gewerbeuntersagung. Gegen eine drohende Offenbarung seiner steuerlichen Verhältnisse durch das Finanzamt kann der Gewerbetreibende vorläufigen Rechtsschutz einlegen.


Verfall von Vermögen
Bei Zollstraftaten und der Unterschreitung von Mindestlöhnen müssen die Täter mit einem Verfall des erzielten Vermögensvorteils rechnen. Darüber hinaus kann das Gericht die Einziehung von Gegenständen anordnen, die zur Tat verwendet wurden.


Hier lohnt es sich, wenn der Verteidiger die Rechtmäßigkeit der richterlichen Anordnung unter die Lupe nimmt. Möglicherweise stellt sich die Anordnung eines Verfalls als unbillige Härte heraus. Oder es kommen Maßnahmen in Betracht, die nicht so einschneidend sind wie die angedrohte Einziehung. Außerdem ist zu prüfen, ob die eingezogene Sache Eigentum eines Dritten ist, der dann Ersatzansprüche stellen könnte.


Ausländerrecht
Ausländern droht bei Verurteilung die Ausweisung. Die Voraussetzung: Das Urteil ist rechtskräftig und die vorsätzliche Straftat wird mit einer Freiheitsstrafe von mindestens drei Jahren geahndet.


Diese Bedrohung muss der Verteidiger bereits im laufenden Steuerstrafverfahren berücksichtigen, etwa indem der Verteidiger mit den Ermittlungsbehörden die Formulierung des Sachverhalts in einem Strafbefehl abspricht. Denkbar sind auch Absprachen über die Teileinstellung von Vorwürfen, die ausländerrechtlich besonders von Gewicht sind.


Passrecht / Personalausweisrecht
Soll der Mandant im Strafverfahren seinen Pass abgeben, muss sein Anwalt prüfen, ob die Passversagung mit dem Verhältnismäßigkeitsgrundsatz in Einklang steht. Diese Maßnahme ist nicht gerechtfertigt, wenn keine Fluchtgefahr besteht oder es bei den Steuerforderungen lediglich um geringe oder im Inland ausreichend abgesicherte Beträge geht.

 

 

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