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Kontrollmitteilung

 


# Sie werden von Ihrer Bank über Aktionen der Steuerfahndung informiert?


Wenn sich Finanzbeamte in Banken über vermögende Kapitalanleger schlau machen, müssen die Bankkunden mit einer Kontrollmitteilung an ihr Finanzamt rechnen. Haben Sie bei Ihren Geldgeschäften etwas zu befürchten? Dann helfen wir Ihnen bei der Problemlösung.


Immer wieder kommt es in Banken zu Durchsuchungen durch die Steuerfahndung. Begründet werden diese Aktionen mit dem Verdacht der Beihilfe zur Steuerhinterziehung. In Wahrheit haben die Steuerfahnder etwas anderes im Sinn: Sie wollen Bankkunden aufstöbern, die ihre Kapitalerträge nicht versteuert haben.


In der Praxis sieht das Prozedere folgendermaßen aus: Die Fahnder beschlagnahmen in der Bank Unterlagen und verschicken anschließend Kontrollmitteilungen an die Finanzämter der jeweiligen Bankkunden. Diese müssen dann im Einzelfall der Frage nachgehen, ob der jeweilige Steuerzahler die Kapitaleinkünfte versteuert hat oder nicht. Bankkunden mit schlechtem Gewissen haben dann eine letzte Chance: Sie können die verschwiegenen Kapitaleinkünfte schnell noch mittels Selbstanzeige deklarieren und die hinterzogenen Steuern nachzahlen. Gelingt ihnen das, bevor das Finanzamt zuschlägt, geht der Steuersünder straffrei aus.


Die Vorwarnung der Bank sollten Kapitalanleger ernst nehmen und sofort handeln. Eine vollständige und korrekte Selbstanzeige - denn nur diese führt zur Straffreiheit - kostet Zeit. Immerhin lassen die Steuerfahnder den sündigen Bankkunden in aller Regel einen gewissen Vorsprung. Dahinter steckt nüchterne Berechnung: Wenn die Steuersünder unter den erfassten Bankkunden von selbst die hinterzogenen Steuern nachzahlen, müssen sich die Finanzbeamten nicht in tausenden von Fällen ins Zeug legen, um ein paar Steuersünder herauszufinden und diesen die Steuerverkürzung nachzuweisen. Das spart den Finanzbehörden viel Arbeit und der Staat kommt trotzdem an seinen Anteil.

 

 

 

 

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